
Unser Paradiso, ein Pasowallach, ist am 30. April 2005 geboren.
Die traurige Geschichte seiner Mami hat die Züchterin in ihre HP www.paso.ch geschrieben.
Heute, nach 2 Jahren und 7 Monate ist er zu einem tollen, verschmussten
Halbstarken herangewachsen.
Die
traurige Geschichte von Paradiso's Mutter: Perla ist am 10. Juni 2005 nach einer Not-Operation
gestorben. Mit ihr ist das beste Pferd von mir gegangen, mit dem ich je Kontakt
hatte. Sie bleibt auf ewig unvergessen und wird immer einen Platz in meinem
Herzen haben.
Ihr Fohlen Paradiso, dass sie am 30. April 2005 zur Welt gebracht hat, versucht
jetzt mit Gottes und mit meiner Hilfe ohne seine Mami durchzukommen. Er hat
ihren Willen und ihr Stärke deshalb bin ich zuversichtlich.

Paradiso als 2 jähriger noch auf der Fohlenweide im Jura
Unique und Cloudy heissen die beiden neuen Songs die Kryptony auf ihrer Demo CD vorstellen. www.kryptony.ch unter Media. Es lohnt sich hineinzuhorchen.
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Einen ungewönlichen und etwas speziellen Auftritt hatten die Kryptony
letzten Freitag. |
Eine wunderschöne Raupe hat im August den Weg zu mir gefunden. Im Googel bin ich dann
fündig
geworden um was für eine Seltenheit es sich handelt. Es ist die Raupe des
Totenkopfschwärmers. Beheimatet in den Tropen Afrikas und Südeuropa.
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Mit ihrem Stachel am Hinterleib sieht sie gefährlich aus. Ihre Zeichnung ist wunderschön. Die Raupe wird 15cm lang, |
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Die Raupe vergräbt sie sich in die Erde um sich zu ver- puppen. Die Puppe des Totenkopfschwärmer ist länger als mein Mittelfinger. |
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Hier ist er von unten zu sehen |
Die lange Reise meines geschlüpften Totenkopfschwärmers.
Um ihm den weiten Weg nach Süditalien oder Afrika ein wenig zu kürzen, resp. um
ihm den Flug über die kalten, verschneiten Alpen zu ersparen haben wir spontan einen
2tages Ausflug nach Italien unternommen.
Von Como sind wir mit der Standseilbahn nach Brunate auf 715m gefahren.
Durch Kastanienwälder und bunte Laubwälder, über eine hügelige wunderschöne
Landschaft marschierten wir nach Bellagio, einem malerischen Städtchen am
Comersee. Fussmarsch für diese wunderschöne und empfehlenswerte Herbstwanderung
11 Stunden.
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Mit der Standseilbahn fuhren wir von Como nach Brunata hoch. |
Im Schutz der Buddelia, ein Schmetterlingstrauch, kann er sich nun in seine ganze Grösse entfalten
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![]() Kostbare Kleinode |
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![]() Der Weg ist übersät mit Marroni die niemand aufliest |
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Was ich so alles an unsererm Biotop herumtreibt und von mir beobachten werden kann
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| Nur so gross wie ein Regenwurm ist diese Ringelnatter die ich per
Zufall in einem leeren Kaninchenstall gefunden habe. Nach ihrem
Fototermin habe ich sie bei den Kaninchen im Biotop frei gelassen.
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Fotoaufnahme durch die Oeffnung einer kleinen Cociflasche wohin sich
die ungiftige Ringelnatter schlussendlich verkrochen hat.
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Ade Badenfahrt
Die Badenfahrt gehört der Vergangenheit an und wir müssen uns weitere 10
lange Jahre gedulden bis es wieder soweit ist. Hier einige Bilder vom Nessie's
Castle und seiner Bar "Hot Schotts"
Die Schotten waren wirklich heiss, wie heisst es doch so schön in einem alten
Schlager:
Jeder Schotte hat in Schottland ein Schottenröcklein an, trotzdem ist ein jeder
Schotte von Kopf bis Fuss ein Mann....
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Die Feriengäste fühlen sich sichtlich wohl trotz der grossen Hitze
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Der Auftritt am Jugendfest in Niederlenz war für die fünfköpfige Aargauer
Rockgruppe Kryptony ein voller Erfolg. Sie begeisterten das Publikum mit ihren
eigenen Songs, die mitunter so richtig unter
die Haut gingen. Die Band wird an der Badenfahrt in der Bar des "Nessie's Castle"
unter der Hoch-
brücke am 17./18. August und am 24./25. August ihr Können unter Beweis
stellen.
Mehr unter www.kryptony.ch
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Für 16 Stunden durften wir einen Fuchswelpen streicheln,
liebkosen,
fotografieren, filmen und ihn einfach beobachten.
Eine Fuchsfamilie überquerte nachts die Strasse. Bei Dunkelheit waren die Tiere
kaum zu sehen. In der Annahme dass alle Welpen mit ihrer Mutter im sicheren Wald
angelangt waren fuhr meine Tochter weiter. Ein Aufprall liess sie wieder
anhalten. Da lag ein ca. 4 Wochen altes weibliches Fuchswelpeli mitten auf der
Strasse. Hinten kam schon das nächste Auto angefahren. Kurz entschlossen nahm
meine Tochter das Füchslein mit ins Auto. Es bewegte sich nicht und sie hatte
die Befürchtung dass es tot sei. Aus dem Auto rief sie mich in grosser
Verzweiflung an. Ich richtete vorsichtshalber einen
Kaninchenkäfig her um das vermeidlich verletzte Tier die Nacht über sicher
unterzubringen um es dann am Morgen dem Tierarzt vorzustellen. Doch schon
nach kurzer Zeit begann der Welpe sich wieder zu bewegen und schaute uns mit
grossen fragenden Augen an. Er begann herumzugehen und unsere Hände zu
beschnuppern. Also war mit Sicherheit nichts gebrochen. Da auch kein Blut in
seinen Fäkalien war schliess ich eine innere Verletzung aus. Der kleine
Wicht machte einen aufgeweckten Eindruck auf uns. Also liessen wir ihn
schlafen und warteten den Morgen ab. Nach Telefongesprächen mit Dr. Bäbler,
zugleich Tierarzt und Jäger, der Polizei und schliesslich dem zuständigen
Wildhüter setzten wir am Abend, zusammen mit dem Wildhüter, das uns bereits ans
Herz gewachsene Fuchswelpeli bei seinem Bau wieder aus. Ohne sich gross
umzublicken ging es schnurgerade auf die Höhle zu wo im Bau seine Mutter und die
Geschwister auf den kleinen Abendteuerer warteten. Wir hatten dem weiblichen Füchslein in der Aufregung nicht einmal
einen Namen gegeben. Hoffentlich wird ihm das nicht noch einmal passieren von
einem Auto angefahren zu werden und
erst noch so viel Glück dabei zu haben.
Ich werde in Zukunft den Fuchs nicht mehr so verfluchen wenn er zur Aufzucht
seiner Welpen ein Kaninchen oder ein Huhn klaut. Wenn man die süssen Babys sieht
muss man ihm das einfach verzeihen.
Laut Jagdtaufseher finden auf dieser Strasse durch zu schnelles Fahren jedes
Jahr unzählige Füchse, Dachse, Rehe, Wildschweine und Hasen den Tod. Eine
traurige Billanz.........
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Da zieht er davon, einer Erfahrung reicher und wir werden ihn nie mehr sehen.